DG & DG Das Geld und die Griechen – Τo Χρημα και οι Ελληνες

MITZO_06_Bleiben.mov


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4 Kommentare zu MITZO_06_Bleiben.mov

  1. Athinai sagt:

    Es müssen in der Tat Investitionen geschaffen werden……….ansonsten besteht GR bald nur noch aus Alten und Greisen

  2. mknapp sagt:

    Um die Arbeitslosigkeit auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. müssten ca.eine Million neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das wären 100 Arbeitgeber mit je 10.000 Mitarbeitern oder 1000 Arbeitgeber mit jeweils 1000 Mitarbeitern, astronomische Zahlen in jedem Fall. Da macht es keinen Sinn, darauf zu warten, dass, wie K.M.sagt, ‘Investitionen kommen’, offenbar von außen. Dazu ist das Image Griechenlands nach 2,5 Jahren Krise einfach zu sehr ramponiert. Es gibt aber immer noch eine letzte Möglichkeit: Die politische Elite könnte endlich dafür sorgen, dass die bestehenden Unternehmen im Lande sich wieder sicherer fühlen, durch ein stabiles Besteuerungssystem, durch einen echten Bürokratieabbau, durch eine Justizreform etc. Geht alles auch ohne Troika. Dann würde auch wieder investiert. Nicht in Großprojekte, sondern in die Erweiterung der vielen kleinen Unternehmen im Lande. Leider geschieht wenig in dieser Hinsicht. Aber die Partei des K.M. ist ja jetzt die entscheidende Regierungspartei, jetzt kann sie zeigen, ob sie die Sache in den Griff bekommt.

  3. fufu sagt:

    Bitte zeigen, denn das zeigt mal wieder wie weit Theorie und Praxis außeinanderliegen…

  4. WildfangPetra sagt:

    Ich weiß nicht warum, aber ich würde ihn ohne den deutlichen Untertitel nicht für einen Politik halten (was mir sympatisch vorkommt).
    Bitte überarbeitet v.a. in dieser SNU nochmal die Untertitel. Ab 0:21 (da ist ein Untertitel kurzzeitig eher lang aufgeblendet) kann ich fast nichts mehr von dem zuende lesen, was er sagt, ohne nochmal zurückzuspulen. Und ich finde wichtig, gerade diese idealistische Ansicht (ist das nicht Patriotismus?!) voll zu verstehen.


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Eine Koproduktion des Goethe-Instituts Athen mit dem Korsakow-Institut.