DG & DG Das Geld und die Griechen – Τo Χρημα και οι Ελληνες

KARTA_05_PolFamilies.mov


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2 Kommentare zu KARTA_05_PolFamilies.mov

  1. Angelos sagt:

    karta_05_polfamilies:
    Ja, es müssen neue, junge Politiker kommen um eine Veränderung zu erzwingen.

    Von wegen sie wurden von der Bevölkerung gewählt – sie wurden nur deswegen gewählt weil sie den Parteianhänger einen Beamterposten versprochen haben uzw..

  2. josjock sagt:

    Das mit den Wahlen ist schon so eine Sache… Nach 30 Jahren in Griechenland wundere ich mich noch immer darüber, wie erfindungsreich die einzelnen Parteien sind, wenn es darum geht, “Wähler für sich zu gewinnen”. Erwähnenswert ist hier zunächst die Pflicht zu wählen (die gilt auch heute noch, aber heute ist wohl eine geringe Wahlbeteiligung erwünscht und Nicht-Wählen hat keine Konsequenzen mehr) – die Stimmabgabe wurde bis Mitte der 1990er Jahre in einem persönlichen Wahlbüchlein offiziell vermerkt, und war somit kontrollierbar, wodurch Millionen Griechen, die nicht in ihrem Wahlbezirk lebten, dazu “gezwungen” waren, in “ihr Dorf” zu fahren, um dort zu wählen und dafür mindestens zwei Arbeitstage frei bekamen. Man konnte später durch eine Ummeldung dann auch am Wohnort wählen, eine Möglichkeit, von der aber nur wenige Gebrauch machten.
    Dann wurden auf Kosten der Parteien Busse gechartert, um die Wähler an ihren Wahlort zu karren. Dieses Herankarren war auch beliebt, um Wahlrednern genügend (icht selten bezahlte) Zuhörer zu verschaffen. Andere wurden direkt vom Kandidaten besucht, der den Wahlzettel vorbeibrachte, mit dem Kreuz am richtigen Namen, versteht sich. Älteren und Kränkelnden war ein Begleitschutz sicher.
    Heute wird das Internet benutzt, man bekommt ungefragt SMS vom regionalen Kandidaten, persönliche Briefe des Vorsitzenden (sage und schreibe 4 ganze Seiten lang) und Ähnliches mehr.


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Eine Koproduktion des Goethe-Instituts Athen mit dem Korsakow-Institut.