DG & DG Das Geld und die Griechen – Τo Χρημα και οι Ελληνες

CHARI_16_Arbeitslos.mov


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4 Kommentare zu CHARI_16_Arbeitslos.mov

  1. MANDO sagt:

    Είναι αληθινά όσα λέει, αντιπροσωπευτική η ηλικία, το ύφος του λίγο – απισιοδοξία, ματαιότητα- και ίσως το τατού να προκαταλάβουν κάπως τους συντηρητικούς θεατές.

  2. Akis sagt:

    Numbers and facts presented have to be taken with a pinch of salt.On the other hand the general feeling conveyed is shared by many.

  3. WildfangPetra sagt:

    Vielleicht bekommt man ganz viel Mitleid mit den Griechen, wenn man diese SNU ansieht.
    Oder vielleicht versteht man auch, dass das gesamte System – weltweit – wirklich am Kippen und im Wandel ist, dass das Versprechen von Existenzsicherung durch mehr Arbeitsplätze, die man durch gesamtgesellschaftliche, unternehmerische Effizienzsteigerung und Sparpolitik erzeugen will, ein Irrglaube ist. Das soll natürlich funktionieren, um durch bessere Bewertung der Rating-Agenturen mehr Investoren, also mehr Geld, ins Land zu holen. Aber das hat nichts mit Existenzsicherung oder mehr Arbeitsplätzen zu tun. Vielleicht versteht man das, wenn man diese SNU ansieht.(?)
    Der Ton ist zu leise und hat zu wenig Kontrast.

  4. WildfangPetra sagt:

    About the numbers (to be taken cum granum salis)… laut “http://www.wsws.org/de/2010/feb2010/grie-f23.shtml”: “Bereits in den vergangenen Jahren hat sich die soziale Lage für einen Großteil der [griechischen] Bevölkerung deutlich verschlechtert. Die offizielle Arbeitslosenrate liegt gegenwärtig bei 18 Prozent. 20 Prozent der Griechen beziehen laut offiziellen Zahlen ein Einkommen unterhalb der Armutsgrenze. Sozialverbände machen weit höhere Angaben. Von den bei der größten staatlichen Rentenanstalt versicherten Rentnern müssen 60 Prozent mit weniger als 600 Euro im Monat auskommen. Die Durchschnittsgehälter im Öffentlichen Dienst liegen schon jetzt bei nur 1.200 Euro. Insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit stieg in den letzten Jahren stark an. Waren 1998 21 Prozent der 15- bis 24-Jährigen betroffen, waren es 2009 schon über 27 Prozent. Hinzu kommt, dass diejenigen, die eine Arbeitsstelle bekommen, mit einem Durchschnittslohn von 700 Euro auskommen müssen.[…]Angestellte erhalten für einen Vollzeitjob im Durchschnitt gerade einmal 40 Prozent des Gehalts eines Angestellten in Deutschland. Innerhalb der Eurozone sind die Einkommen nur in Portugal noch niedriger.”


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Eine Koproduktion des Goethe-Instituts Athen mit dem Korsakow-Institut.