DG & DG Das Geld und die Griechen – Τo Χρημα και οι Ελληνες

ALECA_02_Fremde


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6 Kommentare zu ALECA_02_Fremde

  1. Martin sagt:

    Keine Zukunft hängt doch nicht von dem Ort ab wo man ist, sondern was man daraus macht….

    • josjock sagt:

      du könntest meinen: “eine Zukunft”, dann stellt sich die Frage, was du mit: “was man “daraus” macht” meinst. Wahrscheinlich meinst du: was man aus seinem Leben macht. Und da möchte ich auf das auch in Deutschland nicht selten benutzte Einstellungs-Kriterum “Flexibilität” verweisen, was ja nicht fordert, dass man etwas aus seinem Ort macht (eine weitere Interpretationsmöglichkeit für deinen Kommentar), sondern, dass man bereit ist, dort zu arbeiten, wo es Arbeit gibt…

  2. astrid sagt:

    Was aber kann man an einem Ort, an dem man keine Arbeit und somit kein Einkommen findet schon machen?

  3. Athinai sagt:

    Keine Zukunft in GR haben, heisst: mit einem Einkommen in HÖhe 600-700 EURO kann man einfach nicht leben. Es ist nicht so wie in Deutschland, dass Anträge beim Jobcenter gestellt werden können, so dass das Existenzminimum erreicht wird.

    Abgesehen davon sind die Lebensmittel in Gr höher als in D !!!!!!!!!!!!!!

    Pampers…….und Babynahrung fast unbezahlbar in GR !!!!!!!!!!

    Die jungen Griechen verlassen ihr geliebtes Land, weil sie berechtigte Existenzängste haben :-(

  4. Akis sagt:

    It is not all that bad that in the 21st century in the European Union people feel free to take their chances outside the historic borders of their particular country.This is one more step towards European integration and in this way it is a good thing.It is bad for the countries they abandon which are deprived of this potential.Those people are mostly young and dynamic,more mature than others of their age,possibly skilled and certainly enterprising and courageous.

  5. WildfangPetra sagt:

    Ich finde interessant wie bodenständig und pragmatisch sie ihren Emigrationsplan schildert mit allem was er nach sich zieht, finde aber ab 1:40 die SNU zu langatmig.
    Lustig ist, dass sie auf ihrem Hoody zu dem “Real Boy”, der sie auch mit kurzen Haaren nun wirklich nicht ist, auf Japanisch den italienischen Vornamen “Francesca” stehen hat – die sie auch in keinster Weise ist.
    Mensch mit globalisierter Mode auf dem internationalen Arbeitsmarkt in perfekter babylonischer Verwirrung.


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Eine Koproduktion des Goethe-Instituts Athen mit dem Korsakow-Institut.